Überwachung von Ultra-Tiefkühlschränken Kühlräume und Tiefkühlschränke
Kontinuierliche Überwachung für Tiefkühlschränke mit Temperaturen von bis zu –80 °C. Hochpräzise PT-1000-Fühlersensoren liefern genaue Messwerte, während ein redundantes Warnsystem mit mehrstufigen Eskalationsabläufen eine schnelle Reaktion auf Abweichungen gewährleistet, die die gelagerten biologischen Materialien gefährden könnten.
Schutz von Proben in Tiefkühlschränken
Biologische Proben, die bei –80 °C gelagert werden, sind unersetzlich, und schon eine kurze Temperaturschwankung kann ganze Probensammlungen zerstören, die Forschungsergebnisse aus vielen Jahren enthalten. Diese Lösung stellt sicher, dass jede Abweichung vom validierten Lagerungsbereich eine sofortige, eskalierende Alarmkette auslöst, sodass das zuständige Personal eingreifen kann, bevor die Unversehrtheit der Proben beeinträchtigt wird.
Wie es eingesetzt wird
PT-1000-Fühlersensoren, die für Temperaturen bis –80 °C ausgelegt sind, werden direkt in der Gefrierkammer installiert und an ein spezielles Gateway angeschlossen, das die Messwerte in konfigurierbaren Intervallen überträgt. Mehrstufige Eskalationsabläufe leiten Warnmeldungen zunächst per SMS und E-Mail weiter und anschließend per Telefonanruf, falls innerhalb eines festgelegten Zeitfensters keine Bestätigung eingeht. So werden Ausfälle durch stille Alarme verhindert.
Nachweisführung und Berichterstattung
Das System erstellt lückenlose, EN 12830-konforme Temperaturprotokolle mit manipulationssicheren Prüfpfaden, die den Dokumentationsanforderungen GDP GMP entsprechen. Elektronische Aufzeichnungen gemäß FDA 21 CFR Part 11 werden unterstützt, einschließlich Benutzerauthentifizierung, elektronischer Signaturen und eines vollständigen Änderungsprotokolls für jede Konfigurationsanpassung.
Standard- und optionale Funktionen
Im Lieferumfang enthalten
- Kryogene Sonden (bis zu -196 °C)
TS-PT-Sonden für extrem niedrige Temperaturen
- Kritische Alarme
Mehrstufige Eskalationsprotokolle
Optionale Zusatzfunktionen
- Redundante Überwachung
Konfigurationen mit zwei Sensoren/Gateways
- Zugriffskontrolle und Eskalation
Zugriffskontrolle und Weiterleitung von Warnmeldungen
- LIMS-Integration
Integration von Laborinformationssystemen
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Häufig gestellte Fragen
Der Logger speichert die Messwerte lokal und überträgt sie, sobald die Verbindung wiederhergestellt ist, sodass keine Datenlücken im Prüfpfad entstehen. Unabhängig davon läuft die mehrstufige Eskalation per Sprachanruf auch ohne Cloud-Verbindung weiter, sodass das Bereitschaftspersonal weiterhin erreichbar ist.
PT-1000-Widerstandsthermometer gewährleisten über den gesamten Temperaturbereich bis –80 °C eine Genauigkeit von ±0,3 °C, während NTC-Thermistoren unterhalb von –40 °C erhebliche Abweichungen aufweisen können. Diese Genauigkeit ist erforderlich, um die Einhaltung der GMP-Temperaturbandvorgaben nachweislich zu gewährleisten.
Ja, für jede überwachte Einheit können eigene Ober- und Untergrenzen, eine Verzögerungszeit vor der Alarmierung sowie eine Eskalationskontaktliste festgelegt werden. So können Sie für Gefrierschränke mit Archivproben strengere Grenzwerte festlegen, während Sie für den kurzfristigen Arbeitsbestand großzügigere Toleranzen zulassen.
Plan zur Überwachung von Tiefkühlschränken
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